Neuigkeiten

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Wir danken herzlich für die Spenden, die über Gooding bei uns eingetroffen sind! Melden Sie sich doch auch an und unterstützen uns ganz problemlos bei Ihren Online-Einkäufen.

23.05.2018
18-05-23 HerminchenTierschutz kennt bei uns keine Grenzen: Diese junge Waschbärdame wurde vor einigen Tagen d in Tiefurt gefunden und zu unserem Tierarzt gebracht. Sie hat eine Hinterbeinfraktur, welche morgen operiert werden muss. Keiner wollte und will das Tierchen aufnehmen, da Waschbären auf der Abschussliste stehen.
„Herminchen“ ist ca. zwei Monate alt und wird nun erstmal von uns mit der Flasche aufgezogen, da sie noch nicht selber frisst.
Unterstützung für die OP nehmen wir gern auf dem Vereinskonto mit dem Verwendungszweck „Herminchen“ entgegen: IBAN: DE17 8205 1000 0163 0786 53

17.05.2018
18-05-17 SimonWir machen uns große Sorgen um unseren kleinen Simon: Wegen einer schwerverletzten Taube sind wir zum Tierarzt gefahren. Sie konnte leider nur erlöst werden. Simon hatten wir gleich mitgenommen, da uns auffiel, dass er steif in den Hinterbeinen lief. Weil über 40 °C Fieber festgestellt wurde, bekommt er nun Antibiotika und fiebersenkende Mittel. Alleine frisst er auch noch nicht, sondern muss immer mit der Spritze gefüttert werden. Zum Glück hat er aber zugenommen. Es wird noch ein langer Kampf und Weg werden. Wir hoffen so sehr, dass er den Lebenswillen aufbringt. Er ist ein besonderes Geschöpfchen.

03.05.2018

18-05-03 Tattoo

Was für eine tolle Aktion! Die Tattookünstlerin hinter gruengold.ink hatte ein wunderschönes Katzenmotiv zugunsten unseres Vereins versteigert. Nachdem es kurz vor Gebotsschluss noch richtig spannend wurde, brachte sie es am 01.05. unter die Haut der Höchstbietenden. Gestern erfolgte mit Hilfe unseres kleinen Kläuschens die Übergabe der Spende an unsere Vereinsvorsitzende Maria Feist. Satte 425 €! Wir sind absolut überwältigt! Wir sagen herzlichsten Dank für deine super Aktion und die Wahnsinns-Unterstützung, liebe Stella! Das schöne Ergebnis der Tattoositzung gibt es auf gruengold.ink zum Bestaunen.


02.05.2018
Die vergangenen Tage haben uns alles abverlangt: Liane war verschwunden! Auf Anraten des Tierarztes sollte sie mit der Leine auf einen kurzen Gang vor die Tür. Kaum abgesetzt, machte sie einen Satz und entriss sich der Leine. Sie verschwand im Dickicht an der Moskauer Straße. Gemeinsam mit Helfern und der Feuerwehr durchkämmten wir stundenlang die Gegend.
Erst am nächsten Tag, dem 30. April, wurde Liane im Dickicht gesichtet. Mit Tricks und viel Geduld gelang es uns dann endlich in der Nacht zum 1. Mai, Liane in Sicherheit zu bringen. Nun ist sie wieder zu Hause und wir können unser Glück kaum fassen!
Nach der Aufregung hat sie viel geschlafen, gut gefressen und es geht ihr gut. Sie kommt wieder zur Ruhe: Auf dem Bild unten kuschelt sie mit der Katzenmama der 6-Bogen-Brücke und einem Kitten.
18-05-03-liane.jpg

20.04.2018

LianeDanachWir konnten unsere Liane nach ihrer Operation nach Hause holen. Sie hat sie überstanden und braucht nun viel Unterstützung und Pflege. Sie bekommt noch lange Zeit Schmerzmittel und Antibiotika, aber nachdem sie so viel durchgemacht hat wird sie hoffentlich weiter kämpfen. Wir begleiten sie mit ganz viel Liebe auf dem bevorstehenden Weg und auch wenn sie aktuell noch herzzerreißend aussieht, so wird ihr Fell bald nachwachsen und sie lernen sich an die neue Situation zu gewöhnen.

Ein weiteres Stück unseres Herzens hat mit Agathe nun die Reise über die Regenbogenbrücke angetreten. Mit ca. 16 Jahren haben wir sie aus einem Messihaushalt bekommen. Dort durfte sie die ganzen 16 Jahre nur in der Schrankwand bei der Besitzerin leben. 😢 Agathe_RegenbogenAls sie vor drei Jahren zu uns kam hatte sie panische Angst vor dem Fußboden. Erst ganz langsam gewöhnten wir sie an das Laufen und Springen. Sie litt an Darmkrebs, war als sie zu uns kam bereits taub und wurde seit einem halben Jahr zunehmend schwächer. Trotz der schlechten und lieblosen Haltung, war sie sehr verschmust und anhänglich. Wir haben sie in den drei Jahren so sehr in unser Herz geschlossen und da wird sie auch für immer bleiben!

17.04.2018
Update Liane: der große Tag steht bevor und schon heute beginnen die angstvollen Stunden. Wir mussten sie für die Vorbereitungen heute zum TA bringen, sodass sie morgen operiert werden kann. Ihr Zustand hat sich verschlechtert, denn sie verweigerte jegliche Nahrung und Wasser. Wir haben große Sorge und können nur abwarten. Hoffentlich kämpft die kleine Maus weiter, wir hängen mittlerweile so sehr an ihr 😥

Wir halten euch auf dem Laufenden.

 


16.04.2018
SpendenKinder
Wir möchten heute unseren wahrscheinlich jüngsten Unterstützerinnen danken: 5 Freundinnen der 3. Klasse der Johannes Falk Schule haben gemeinsam einen Flohmarktstand organisiert. Mit ein wenig Unterstützung der Eltern haben sie den Tisch organisiert, sich um die Standgebühren gekümmert und Kuchen gestellt. Mit dem Verkauf von Selbstgebasteltem und Spielsachen haben sie sage und schreibe rund 65 € eingenommen, die sie nun an unseren Verein spenden wollen!
Wir sind absolut überwältigt von dieser tollen Aktion und freuen uns, dass der Tierschutzgedanke auch in den jungen Köpfen Anklang finde
t.

15.04.2018

Tolle Charity-Aktion bis 22.04.2018 (24 Uhr):

Die zauberhafte Stella von gruengold.ink versteigert ein wunderschöne Katzenmotiv um es am 01.05.2018 unter die Haut des Höchstbietenden zu bringen. Das Startgebot liegt bei 150,00 €.

Das Beste daran?
Der gesamte Erlös fließt vollständig an unseren Verein! 💖
Nicht nur mit der anstehenden Versorgung der Maikätzchen, auch mit Lianes Operation haben wir einen großen finanziellen Aufwand vor uns.

Bietet mit und sendet euer Gebot an stella@gruendgold.ink – das höchste Gebot gewinnt & unterstützt unsere Arbeit. Ein tägliches Update zum gebotenen Stand und nähere Informationen gibt es auf unserer Facebook-Seite oder der Seite von Gruengold.ink.


11.04.2018

 

es liegt ein angsterfülltes Wochenende hinter uns. Liane geht es sehr schlecht. Sie musste noch im Beretschaftsdienst versorgt werden, denn ihre Atmung war schnell und pumpend, außerdem lehnte sie jegliche Nahrung und Trinken ab. Sie bekam gleich eine Infusion und wurde auch heute wieder beim TA vorgestellt. Wir bangen so sehr um sie und können nur hoffen, dass sie nach dem langen und schweren Kampf nicht aufgibt.
Es würde uns das Herz zerreißen.


Die Bildzeitung hat einen Artikel zum Fall unserer Liane veröffentlicht. Hier finden Sie den Bildartikel-Liane.

04.04.2018

Update Liane: Leider geht es ihr nicht gut. Zwar beginnt die Wunde zu heilen und Liane hat bereits ein halbes Kilo zugenommen, allerdings hat sie hohes Fieber. Ihr ganzes Beinchen ist infiziert, heiß und geschwollen. Ein letzter Versuch ist ein anderes Antibiotika, damit ihr Zustand vor der anstehenden OP weiter stabilisiert werden kann. Sollte dieses nicht anschlagen, muss sofort amputiert werden. Die OP ist so schon ein erheblicher Eingriff und wird bei Liane durch einen festgestellten FIV-Virus (umgangssprachlich Katzenaids) erschwert.

Wir möchten an dieser Stelle all denen danken, die bereits geholfen haben, Lianes Versorgung zu ermöglichen! 💖

 

Trotzdem sind wir weiter auf Spenden angewiesen: Für jede weitere Unterstützung sind wir schon vorab sehr, sehr dankbar. Mit Ihrer Hilfe können wir Liane ein Leben ermöglichen.
IBAN: DE17 8205 1000 0163 0786 53  Verwendungszweck: „Liane“


03.04.2018

Bei all den Sorgen um unsere Liane sind wir noch nicht dazu gekommen den zweiten Notfellchen-Fall der letzten Woche vorzustellen: Die junge Katzenmutter die wir mit ihren vier Babies bei der 6-Bogen-Brücke einfangen mussten. Durch einen Anrufer wurden wir informiert, dass die einige Tage zuvor noch hochträchtige Katze, wieder gesichtet wurde. Sie hatte mittlerweile vier Junge bekommen.
Wir mussten uns verstecken, konnten sie aber mit Hilfe der Jungen in eine Lebendfalle locken. Mittlerweile erholt sie sich und wärmt auch ihre vier Kleinen, sodass wir guter Dinge sind. Leider hat sie aber nicht genügend Milch, deswegen müssen wir regelmäßig zufüttern.

 


26.03.2018

Neuigkeiten zu „Liane“: Es liegt keine Fraktur vor, aber eine starke Nervenschädigung. Außerdem eine hochgradige Knocheninfektion. Im Augenblick kann keine Amputation durchgeführt werden, wie erwartet ist „Liane“ dafür noch nicht stabil genug. Die Verletzung liegt schätzungsweise 2-3 Wochen zurück. Sie wird nun weiterhin stationär versorgt und aufgepäppelt. Bis sie bereit für die Operation ist wird die Wundbehandlung noch einige Zeit in Anspruch nehmen, sie bekommt derzeit zwei Antibiotika.
Dass sie die starken Schmerzen so lange ausgehalten hat und auch jetzt kämpft, zeigt, dass „Liane“ leben will. Wir wollen Ihr Linderung und mit der Amputation die Bedingungen für ein lebenswerten Leben verschaffen.

Wir sind dringend auf Spenden angewiesen!
Bitte helfen Sie „Liane“ und uns mit einem kleinen Betrag, damit sie operiert werden kann! Vielen Dank!

VERWENDUNGSZWECK „LIANE“
Katzennothilfe Assisi Weimar e. V.
IBAN: DE17 8205 1000 0163 0786 53 BIC: HELADEF1WEM

 


24.03.2018

Wir haben wirklich schon einiges gesehen, der neueste Notfall hat aber auch uns geschockt: Wegen einer verletzten, erbärmlich aussehenden Katze wurden wir angerufen. Sie wurde in der Damaschkastraße gesichtet und konnte nicht eingefangen werden. Mit einer Falle gelang es uns und dann fuhren wir auf direktem Weg zum Tierarzt.

18-03-26 Liane

Es handelt sich um eine hochgradig untergewichtige Katzendame, deren linkes Vorderpfötchen abgerissen ist. Auch die Hinterbeinchen sind ganz kahl. Ihre Schmerzen müssen schrecklich sein. Aufgrund ihres furchtbares Zustandes konnte ihr auch eine leichte Narkose nicht zugemutet werden. Sie hatte hohes Fieber und eine  Wundversorgung war zwingend notwendig. Nun ist sie stationär untergebracht und bekommt eine Dauerinfusion. Leider ist dies noch nicht alles: Wie befürchtet muss schnellstmöglich eine Amputation vorgenommen werden. Wir haben die Katze „Liane“ getauft.

18-03-26 Liane2

An der 6-Bogen-Brücke wurden außerdem vier Babies gefunden, die dazugehörige Mutter konnten wir einfangen. Auch sie ist in einem erschreckenden Zustand und sehr verstört. Beide Notfälle werden nun erstmal bei uns zur Ruhe kommen.


21.03.2018

Gute Nachrichten für Nora! Heute haben wir sie, unser Nikoläuschen, sehr gut nach Wohlsborn vermittelt. Eine ganz liebe, einfühlsame Katzen-Mama hat ihr ein Zuhause mit einer anderen jungen Katze geschenkt. Die noch nötige Medikation übernimmt sie und bereitet der Kleinen nach ihrem so furchtbaren Start ein ganz besonders liebevolles Leben.

18-03-26 Nora


19.03.2018

Die Pflege der Sorgenkätzchen hat eine schlaflose Nacht bereitet. Zwei kleine Kitten, die uns vorgestern aus Großobringen gebracht wurden, mussten versorgt werden. Leider verschlechterte sich der Zustand des Katerchens am Vormittag rasant. Er war einfach zu winzig und untergewichtig (48g) und schlief ein. Zurück bleibt Laisa.

18-03-26 Laisa

Wir kämpfen auch weiter um die Besserung von Simons Auge.

18-03-26 Simon


16.03.2018

Unsere kleine Shila hat die Reise über die Regenbogenbrücke angetreten. Wir haben so sehr um sie und mit ihr gekämpft. Es bleiben großer Schmerz und Traurigkeit, aber auch die Gewissheit, dass nun alles Erdenleid ein Ende für sie hat.

18-03-26 Shila


14.03.2018

18-03-14 Simon

Wir müssen weiter bangen um Shila und Simon, eine Besserung des Zustands unserer Babies aus Wohlsborn ist bisher nicht in Sicht. Wir sind deswegen weiter auf Hilfe angewiesen. Wenn Sie uns bei unserer Arbeit und den Kampf um das Wohlergehen der Katzen unterstützen wollen, finden Sie hier Informationen: https://katzennothilfeweimar.wordpress.com/mitgliedschaft/


09.03.2018

18-03-09 Shila

Der Zustand der Babies aus Wohlsborn verschlechterte sich stetig. Sie trinken schlecht und haben zudem eine Bronchitis. Dann kam es wie es kommen musste: Wir haben zwei der vier Babies verloren. Trotz intensivster Versorgung Tag und Nacht konnten sie nicht gerettet werden. Die anderen Beiden blieben deshalb zur Behandlung beim Tierarzt. Das Katerchen kann mit 330g schon ein bisschen Gewichtszunahme vorweisen, um das kleine Mädchen steht es mit 166g weiter sehr schlecht. Sie bekommen nun Ziegenmilch, die sie besser annehmen. Es bleibt weiterhin nur Abwarten & Hoffen. Wir haben die beiden Kätzchen „Simon“ und „Shila“ getauft. Daumen drücken!

18-03-09 Nora

Der kleinen „Nora“ (Schwester der verstorbenen „Nelly“) geht es schlecht. Sie wird täglich beim Tierarzt versorgt.

Ganz herzlich möchten wir an dieser Stelle Frau Linz, Frau Land und Herrn Krüger danken! Sie haben sich bereit erklärt, Kastrationspaten für unseren „Olli“ zu sein. Tausend Dank!

18-03-09 Olli


05.03.2018

An diesem Wochenende haben wir eine wahnsinnig tolle Überraschung erhalten. Nach Initiative einer lieben Unterstützerin durften wir fünf große, schwere Pakete entgegennehmen. Die Firma TecTake hat sich durch unseren Aufruf ein Herz gefasst und uns vier super Kratzbäume für die Notfellchen zukommen lassen. Wir sind unglaublich dankbar und überwältigt von dieser lieben Spende! Nach einiger Arbeit stehen sie auch schon und wurden direkt in Beschlag genommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sagen herzlichen Dank für so viel Tierliebe und können euch bei der Suche eines neuen Kratzbaums https://www.tectake.de/ auf jeden Fall empfehlen.


02.03.2018

18-03-02 NellyIm vergangenen Jahr hatte uns jemand fünf Kätzchen in einem Plastikbeutel an die Tür gehangen. Zwei der fünf Kätzchen hatten überlebt und sollten eigentlich gemeinsam vermittelt werden. Gestern hatte sich jedoch der Zustand eines Kätzchens dramatisch verschlechtert, sodass es die vergangene Nacht nicht überstanden hat. Es hat von uns den Namen „Nelly“ erhalten. Zurück bleiben das letzte ihrer Geschwisterchen und wir, unsagbar traurig über das Ableben der Kleinen.

Damit verbunden kann nur der Appell an alle Katzenbesitzer sein, sich für Kastrationen bei weiblichen wie männlichen Katzen zu entscheiden. Wie kann dieser einmalige finanzielle Aufwand zu viel sein, bei anhaltendem Leid? Kastration rettet Leben, wenn Katzennachwuchs nicht erwünscht ist. Nelly und ihren Geschwistern wäre das kurze, weil ungewollte Dasein erspart geblieben. Wir werden dich nicht vergessen, Nelly!


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schon langsam öffnen die Kleinen aus Wohlsborn die Äugelchen und inzwischen trinken sie auch etwas mehr zu jeder Mahlzeit, sodass eine Fütterung alle 2 Stunden genügt.
Wir hoffen sehr, dass sie sich weiter gut entwickeln.


„Finchen“ kam am 16. September 2017 zu uns. Sie war damals ca. 4 Wochen alt. Auf der Landstraße gefunden, wurde sie in der Nacht zum Tierarzt gebracht. Er rief uns am Morgen an, ob wir uns diesem kleinen, über und über mit Pilz versehenen Kätzchen annehmen könnten. Erst nach wochenlanger Behandlung war zu sehen, dass es ein Schildpattkätzchen ist.
Es hat dann noch lange gedauert, bis „Finchen“ auftaute und zum Schmusen kam. Heute ist sie eine kleine, lebhafte aber manchmal auch schüchterne Samtpfote. Sie kann nur in einen Haushalt mit gleichaltriger Zweitkatze oder aber mit einer Katze, mit der sie hier aufgewachsen ist, vermittelt werden. Wir sind auf der Suche nach Menschen mit viel Geduld, ohne kleine Kinder.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


18-02-22 Kätzchen

Das Frühjahr ist noch nicht da und trotzdem haben wir den ersten traurigen Fall eines verwaisten Wurfes. Wir haben in der Nacht vom 21. Februar vier Babys, etwa zwei Tage alt, aus Wohlsborn bekommen. Das Muttertier wurde nahe der Landstraße tot gefunden. Die Kleinen waren stark unterkühlt und hatten keinerlei Saugreflex. Am Morgen war ihre Körpertemperatur auf 36.4°C angestiegen und langsam nehmen sie Nahrung auf. Eine Kastration hätte hier wieder ein Leben gerettet.

Daumen drücken für die Kleinen!


18-02-21 Helene

Unsere schöne, schwarze Prinzessin „Helene“ sucht einen lieben Menschen. Sie ist eine neugierige, aber ruhige Katze, die gern zum kuscheln kommt und trotzdem ihren eigenen Kopf hat. Kleine Kinder sind nichts für sie, da verschwindet sie stets in eine geschützte Ecke. Wir schätzen die kleine Schönheit auf ca. 1 1/2 Jahre und wünschen uns für Sie eine gute Seele, die Helene als Familienmitglied aufnimmt und ihr ein schönes, langes Katzenleben bereitet.

18-02-21 SnowballÄußerlich das glatte Gegenteil von Helene ist unser schneeweißer „Snowball“. Er ist auf der Suche nach einem liebevollen und ruhigen Zuhause. „Snowball“ ist ein ca. 4-jähriger, kastrierter, verschmuster Kater, mit unglaublich sanftem Wesen. Nach seiner Mäulchensanierung muss er sich im Moment noch ein wenig an die neue Situation gewöhnen. Snowball wünscht sich ein gemütliches Heim in Wohnungshaltung, bevorzugt als Einzelkatze und ohne kleine Kinder. Gibt es da draußen einen lieben Dosenöffner auf Lebenszeit für unseren großen, weißen Prachtkerl?


Im letzten Jahr konnte einer unserer Unterstützer für uns ein Spendenprojekt über den „Tiere ohne Namen International e.V.“ einrichten. Nun fehlen uns nur noch 20% zum Spendenziel. All den Spendern tausend Dank – durch die bisherigen Auszahlungen konnten die Tierarzkosten der Notfellchen, die im Dezember auf der Pflegestelle aufgenommen wurden, beglichen werden. Danke im Namen der Nikoläuschen, Resi&Kläuschen und der anderen Sorgenkätzchen. http://www.toni-ev.de/katzennothilfe/


Wir waren zu Gast bei Salve TV! Klicken Sie bitte folgenden Link an, um das Interview mit Maria Feist zu sehen.

http://salve-tv.net/services/videoplay.php?videoID=19426&px=400&py=&bg=FFFFFF&autoplay=true


13.02.2018

18-02-13 Ricki

2012 hatten wir eine junge schwarze Katze vermittelt. Ihre Besitzerin musste nun aus gesundheitlichen Gründen lange in die Klinik, sodass ein Bekannter mit Hund „Ricki“ vor einiger Zeit übernahm. Nun zeigt „Ricki“ extrem aggressives Verhalten. Im Moment wissen wir nicht woher dieses rührt, haben die Katze aber erstmal auf der Pflegestelle aufgenommen. Sie ist zudem schwer übergewichtig und leidet an Diabetes. Eine Behandlung ist derzeit allerdings überhaupt nicht möglich. Wir brauchen dringend eine, gern zwei, Katzentoiletten mit Deckel. Über Spenden sind wir dankbar!

18-02-13 Kläuschen

Wir sind immer wieder auf der Suche nach Paten für unsere Schützlinge. Zum Beispiel für „Kläuschen“: Er wurde am Heiligabend 2017 zusammen mit „Resi“ gerettet. Beide waren sehr krank und es sah zunächst nicht gut aus. Da unser „Kläuschen“ noch einen langen Weg vor sich hat, bis er gesund und kräftig ist und dann hoffentlich eines Tages in gute Hände vermittelt werden kann, suchen wir für ihn einen zuverlässigen Paten.

Es gibt viele Gründe, warum Katzen in unsere Obhut gelangen und längere Zeit auf der Pflegestelle wohnen. Darunter ist auch „Gysmo“, der einen leidigen Weg hinter sich hat: Er wurde schwer verletzt gefunden und musste mehrfach operiert werden. Trotz seiner Schwanzamputation ist er nun ein absoluter Schmusekater, der mit seinem Handicap super zurecht kommt. Als Schmusekater beschert er nun sogar den Bewohnern des Pflegeheims schöne Momente. Wer will unserem „Gysmo“ ein zuverlässiger Pate sein?

18-01-08 Streichelstunde4


18-01-22 Danke

Im Namen unserer Notfellchen sagen wir Danke für 600 Likes bei Facebook! Danke für Eure Unterstützung und Anteilnahme!

Katzennothilfe bei Facebook: https://www.facebook.com/Katzennothilfe-Assisi-Weimar-eV-104083439927970/


22.01.2018

Zwei der fünf Kätzchen, die jemand am Nikolaustag in einem Plastikbeutel an unsere Tür gehängt hatte, haben überlebt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und Kämpfen geht es den Beiden jetzt relativ gut. In ihrer Entwicklung sind sie aber etwas zurück.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser „Snowball“ musste sich einer Mäulchensanierung beim Tierarzt unterziehen lassen. Das rechte Bild zeigt, wie schlimm es um seine Zähne bestellt war – nur vier konnten bleiben. Langsam erholt er sich aber von den Strapazen und kann auch schon wieder Nahrung aufnehmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

08.01.2018

Einmal monatlich besuchen wir das Pflegeheim für eine Streichelstunde. So auch im Dezember:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die nächste Streichelstunde findet am 17. Januar statt.

18-01-08 NikolausDie Vorweihnachtszeit brachte uns im vergangenen Jahr leider einige schlimme Fälle und Elend. Am Nikolaustag hing ein Beutel mit 5 Katzenbabies an unserer Tür, eins davon schon tot. Ein Zweites starb gleich nach der Erstversorgung und das Dritte nach drei Tagen. Um die beiden übrig gebliebenen Kätzchen sorgen wir uns noch.

18-01-08 OttoSchottStraße.jpgDieser unkastrierte Kater wurde von einem Ehepaar aus München beim Spaziergang in der Otto-Schott-Straße gefunden. Er hatte schwere Verletzungen im Gesicht. Nachdem das Ehepaar Alles in Bewegung gesetzt hatte, um Hilfe zu erhalten, riefen sie bei uns an. Als wir dort eintrafen, bot sich uns ein entsetzliches Bild. Nach mehreren Versuchen gelang es uns, das Tier einzufangen. Sofort fuhren wir zum Tierarzt. Leider konnte er für das Tier nichts mehr tun. Das Gesicht war durch einen riesigen Tumor total zerfressen und wucherte weiter. Es blieb nur eine schnelle Erösung. Das Tier muss über Monate und Wochen höllische Qualen erlitten haben. Warum ist es niemandem aufgefallen und warum hat sich niemand gekümmert?

Am 24. 12. erhielten wir von einem Bauernhof aus Nohra einen Anruf, dass 2 kranke Katzenbabies gefunden wurden. Wenn wir uns nicht ihrer annehmen würden, würde man sie töten, so die Aussage. Als wir sie holten waren sie mehr tot als lebendig. Etwa 4 Wochen alt. Untergewichtig , dehydriert, mit starken Verkrustungen der Augen. Sie rangen nach Luft, sodass wir dachten, dass sie ersticken. Außerdem mit starkem Pilzbefall. Fressen und trinken konnten sie nicht allein, sodass jede Stunde tröpfchenweise etwas verabreicht werden musste.

18-01-08 Kläuschen ResiDer Tierarzt war der Ansicht, dass die Augen des kleinen „Kläuschen“ nicht mehr zu retten seien. Doch wie durch ein Wunder und durch intensive Eingabe von Augentropfen besserten sie sich langsam. Inzwischen kann er auch wieder ein wenig sehen. Es wird noch eine ganze Weile brauchen, aber wir haben große Hoffnung, dass er ganz gesunden wird.

Die kleine, schwarze „Resi“ stabilisiert sich auch ganz langsam. Auch wenn sie sehr zart ist, sie hat einen sehr starken Lebenswillen. Der Pilzbefall hat sie am schlimmsten getroffen.

In den Abendstunden des 29. 12. brachte uns die Feuerwehr zwei kleine Katzenkinder.  Sie wurden schreiend auf der Straße und zwischen den Müllcontainern gefunden. Zuerst schienen sie, gesundheitlich nicht auffällig zu sein. „Füchschen“, der kleine rote Kater, verweigerte jedoch plötzlich das Futter und bekam hohes Fieber. Nach sofortiger Behandlung geht es ihm schon sichtbar besser.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Klara“, das Katzenmädchen, hat es weitaus schlimmer getroffen: Sie hat in den Hinterbeinchen kaum Kraft und kann auch keine Nahrung aufnehmen. Auch sie hatte hohes Fieber und wird mit Antibiotika, Fiebermittel und Schmerzmittel behandelt. Wir sind täglich mit beiden Katzen beim Tierarzt.

Wir sagen Danke für Ihre Hilfe im Jahr 2017!

All unseren Mitgliedern, Paten und Freunden des Vereins wünschen wir von Herzen eine besinnliche Advendszeit und ein lichtes, frohes Weihnachtsfest, sowie ein  hoffnungsvolles, gesundes neues Jahr!

17-12-04 Weihnachten
Einen tiefempfundenen Dank für all Ihre Hilfe und Unterstützung für unsere Notfällchen!
Ein kampfreiches, arbeitsreiches, aber auch erfolgreiches Jahr liegt hinter uns.
Vieles konnten wir bewegen. Darunter beispielsweise:

  • einmal monatlich eine Streichelstunde im Pflegeheim
  • ein Interview bei Radio Lotte am 4. Oktober 2017
  • ein Artikel in der Thüringischen Landeszeitung am 21. Oktober 2017
  • eine Reportage bei Salve TV am 28. November 2017

Viele dramatische Notrufe gingen ein und oft konnten wir hilfreich beraten. Wir werden weiterhin unsere ganze Kraft für all die armen, geschundenen und von Menschenhand misshandelten Tiere einsetzen und wünschen uns, dass das Interesse an unserem Verein wächst und und sich mehr Menschen für die Tiere einsetzen, mit Herz und Verstand.

Bitte zünden auch Sie ein Licht für all unsere Mitgeschöpfe an und tragen es durch das neue Jahr in Ihrem Herzen!

04.12.2017
Rückblick

17-12-04 Isolde„Isolde“ (grau getigert, Kartäuser-Mix) kam am 17.11. aus Wohlsborn mit einem schwerverletzten, blutigen Auge. Nach Behandlung geht es ihr etwas besser. Es muss weiter beobachtet werden inwieweit das Auge noch Sehkraft hat.

17-12-04 Olaf2„Olaf“ wurde von zwei Spaziergängerinnen am 16.11. im Wald bei Schöndorf gefunden. Er war leider innerlich schwer krank. Nur 14 Tage konnten wir ihm Geborgenheit und Liebe schenken, denn am 28.11. mussten wir ihn über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Eine Rettung war nicht mehr möglich.

17-12-04 Paul und Paula

„Paula und Paul“ (grau getigert und schwarz) wurden als Fundtiere am 19.11. total unterkühlt und abgemagert mit einem starken Untergewicht gebracht. Nach Behandlung und stündlicher Fütterung hat sich ihr Zustand stabilisiert und sie nehmen an Gewicht zu.

17-12-04 Knuddel

„Knuddel“  wurde am 17.11. von 10 Personen am Hang in Weimar West eingefangen, nachdem die Nacht zuvor ein leises, verzweifeltes Wimmern von den Anwohnern vernommen wurde. Er ist etwa 4 Wochen alt und kam total verschreckt und unterkühlt an. Nach einer Woche hat er an Gewicht und Temperatur zugenommen.

14.11.2017
Rückblick

17-11-14 Würmi

Dem kleinen „Würmi“ gab der Tierarzt damals kein Jahr, nun ist er schon 7,5 Jahre alt. Seit einiger Zeit ist er jedoch sehr hinfällig und frisst auch kaum. Er bekam vom Arzt Antibiotika und Schmerzmittel, da er eine starke Entzündung im Mäulchen hat. Eigentlich müsste er operiert werden und alle Zähne gezogen werden. Da er aber eine Narkose nicht überstehen würde, müssen wir abwarten was die Zeit bringt. Wir werden noch einmal mit dem Arzt sprechen, was es noch für Alternativen gibt.

17-11-14 Berta

„Berta“ kam vor 10 Tagen aus Bad Berka zu uns. Sie hatte eine große Bisswunde und saß sehr verstört auf einer Ampelkreuzung. Nach Behandlung mit Antibiotika und Schmerzmittel geht es ihr etwas besser. An ihrer Scheu und Ängstlichkeit arbeiten wir noch und hoffen sehr, dass sie bald Zutrauen findet.

17-11-14 Amadeus

Zwei Tage drauf bekamen wir einen dringenden Hilferuf, es ging um ein wahrscheinlich angeschossenes Katerchen. Das Ehepaar, das ihn fand, brachte ihn gleich zum Tierarzt zur Erstversorgung. Als der kleine „Amadeus“ zu uns kam, war er sehr unsicher und ängstlich. Er hat sich aber inzwischen gut in die Gemeinschaft eingelebt und bekommt noch Medikamente.

17-11-14 Oskar

Am Samstag Abend wurden wir auf ein klägliches Schreien eines Kätzchen an einem Hang in Weimar-West aufmerksam gemacht. Im strömenden Regen und Dunkelheit suchten wir mit einem Mitbewohner alles ab, aber leider vergebens, das Dickicht nahm uns jegliche Sicht.
1 Uhr nachts bekam ich von einem jungen Paar einen Anruf, dass es ein kleines Kätzchen, total durchnässt und eiskalt auf der Straße gefunden hatte. Das Tierchen („Oskar“) war sehr stark unterkühlt (35.6 C°) und nass bis auf die Haut. Nach einer Stunde notwendiger Versorgung schlief es erschöpft ein. Am Morgen hatte sich die Temperatur wieder normalisiert, aber ein auffällig verdrehtes Hinterbeinchen zeigte sich, sodass es erst einmal Schmerzmittel bekam und nun unserem Tierarzt vorgestellt wird.

06.11.2017
Rückblick

Ende Oktober berichtete die Thüringische Landeszeitung über unsere abenteuerliche Rettungsaktion im Poseckschen Garten, „Adele“ und die Arbeit unseres Vereins.

17-11-06_Zeitungsartikel

17-11-06_Gutendorf

Außerdem haben wir einen Neuzugang aus Gutendorf: Verhungert und verletzt wurde diese grau getigerte Katze gefunden. Sie ist sehr scheu und ängstlich, doch hat sie bei uns erst einmal einen sicheren Unterschlupf gefunden.

TONI e. V. sammelt für die Katzennothilfe Weimar. Nähere Informationen gibt es hier: http://www.toni-ev.de/katzennothilfe/

17.10.2017
Rückblick

Geschunden, gequält und voller Schmerzen, kamst du, kleine „Adele“, zu uns und wir konnten dir nur eine viel zu kurze Zeit, Wärme, Geborgenheit und all unsere Liebe geben. Ganz leise schliefst du in meinem Arm ein und dein letzter Herzschlag traf tief in mein Herz. Wir haben dich so sehr geliebt und du wirst tief in unserem Herzen weiter leben!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hört die Dramatik nie auf? In den Abendstunden des 10.10. erreichte uns ein dringender Notruf, nachdem versucht wurde, den Tierschutz und das Tierheim Weimar zu verständigen. Jugendliche fanden im Stadtpark unter einem Busch 6 Katzenbabies, welche erst ein paar Stunden alt waren.
Mit Wärmebox ausgerüstet gingen wir sofort dem Ruf nach. Die Katzenmutter lief total verstört und ängstlich durch die Grünanlage. Erst nach 3 Stunden und kurz vor Dunkelheit gelang es uns, alle in Sicherheit zu bringen.
Das Muttertier ist noch immer sehr, sehr scheu. Sie kratzt, faucht und beißt, wenn man sich ihr nähert. Den Kleinen geht es derzeit aber gut und sie werden von der Mama versorgt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

08.10.2017
Rückblick

Ein dramatischer, lebensbedrohlicher Notruf erreichte uns vor einer Woche, ein sofortiges Handeln war unumgänglich: Man brachte uns eine Katze, welche zuvor mindestens zwei Wochen eingesperrt wurde, ohne Futter und Wasser. Sie war in einem entsetzlichen Zustand. Abgemagert bis auf die Knochen und total dehydriert. Das Fell war bis zum Brustkorb wie Beton, sodass die Haut sich zusammengezogen hatte und das Tier höllische Schmerzen erlitt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach Behandlung durch den Tierarzt wurde eine schwere Nierenerkrankung und ein Herzleiden festgestellt. „Adele“, so haben wir sie genannt, bekam über mehrere Tage eine Infusion und mit unterschiedlichen Mitteln sowie Spezialfutter soll sie gerettet werden. Leider sieht es aber trotz bisheriger Bemühungen sehr schlecht aus, da sie die Nahrungsaufnahme verweigert. Tag und Nacht sind wir besorgt und bemüht, der Kleinen alles zu geben, was sie braucht – vor allem Liebe.

Das kleine „Fienchen“ wurde uns mit einem schlimmen Pilzbefall und Ohrmilben gebracht. Sie konnte kaum laufen und frass die ersten Tage nur, wenn man ihr das Futter ins Mäulchen gab. Jeden Tag musste sie gebadet und behandelt werden. Inzwischen ist der Pilzbefalll um zwei Drittel zurück gegangen und ihre Lebensfreude zurückgekehrt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Der kleine „Fritzi“ wurde in der Nacht total durchnässt auf einer Landstraße gefunden und zu uns gebracht. Nach einer Wurm- und Parasitenbehandlung geht es ihm gut.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Unser „Karl“ machte uns auch viel Kummer und Sorgen: Ein harmloser Nabelbruch stellte sich als schlimmer Abzess heraus, sodass er operiert werden musste. Da „Karlchen“ an Ataxie leidet,  waren wir sehr verunsichert, jedoch blieb uns keine andere Wahl. Eine Kastration wurde auch gleich mit veranlasst. Zum Glück ging aber alles gut. „Karl“ ist nun noch anhänglicher geworden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dringend Spenden benötigt!

Da die vielen Notfälle und ständigen ärztlichen Behandlungen all unsere Mittel aufgebraucht haben und noch hohe Tierarzt-Kosten zu begleichen sind, bitten wir von Herzen, dringend uns, bzw. all unsere Notfe(ä)llchen zu unterstützen.

Wir sind dankbar und angewiesen auf jede noch so kleine Spende!

Bitte helfen Sie uns! Danke!

11.09.2017
Rückblick

Nach einer langen, bewegenden und sehr arbeitsreichen Zeit, melden wir uns heute mit diesem Bericht bei unseren Mitgliedern und Unterstützern zurück.

Trotz vierwöchiger Baumaßnahmen in unserer Pflegestelle, nahmen die Notfälle kein Ende. Wir hätten uns sehr gewünscht, wenn wir von Seiten des Tierschutzes und der Tierheime etwas Unterstützung bekommen hätten, aber leider blieb jegliche Hilfe aus. So kommt es, dass wir nicht allen Hilferufen nachgehen, sondern nur die schlimmsten Fälle versorgen können. Ansonsten versuchen wir natürlich Hilfestellung zu geben.

17-09-05 Maexchen

Das Kleine „Mäxchen“, welches total verwahrlost und unterernährt, bei einem Hotel in Mellingen gefunden wurde, musste lange Zeit ärztlich behandelt werden. Er war über und über mit Pilz befallen und hatte einen großen Abzess. Inzwischen hat er sich aber erholt und nimmt stetig zu, muss aber noch eine Weile beobachtet werden.

Am 09.08. erhielten wir einen Anruf aus dem ehemaligen Schlachthof, dass sich eine hochträchtige Katze im Betrieb aufhält. Wie sich herausstellte, hatten wir vor 1,5 Jahren schon einmal versucht, das Tier dort einzufangen, was leider scheiterte. Nach dem Einfangen, bekam zwei Tage später zwei Babies. „Mami“ war bis auf die Knochen abgemagert und hat Geardien. Nach Gabe von Medikamenten, hat sich ihr Stuhlgang wieder normalisiert und sie nimmt langsam zu. Etwa 2 Wochen später brachte man uns 4 kleine Fundbabies aus dem Kirschbachtal. „Mami“ nahm sich der 4 Kleinen sehr liebevoll an und wir unterstützten sie mit Zufütterung .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 23. 08. ging wieder ein Ruf ein: Diesmal war es eine hochträchtige Katzenmutter, die bei Blankenhein einer Spaziergängerin schreiend hinterherlief. Die Frau konnte sich dem Tier aber nicht annehmen, da sie eigene Katzen und einen Hund hat. Außerdem war die Katzenmutter total vermilbt und hatte Wurmbefall. Gleich nach der Übernahme fuhren wir zum Tierarzt und machten einen ersten Check. Außerdem erhielt sie Wurmmittel und wurde gegen Parasiten behandelt.

Trotz intensiver Bemühungen gelang es der Finderin nicht, vonseiten des Tierschutzes und der Tierheime Hilfe zu bekommen. Vor zwei Tagen hat die Katze nun vier kleine schwarze Babys bekommen und versorgt sie vorbildlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 17. 08. mußte erneut unser „Gysmo“ operiert werden (Schwanzamputation). Zu unserer großen Freude und Dankbarkeit gegenüber unserem Tierarzt, hat er diesen Eingriff gut verkraftet und sich erholt. Ab und an wird er aber Schmerzen verspüren, denn sein Beckentrümmerbruch lässt sich nicht mehr korrigieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun noch ein Bild von unserem prächtigen „Snowball“. Nachdem wir uns freuten ihn bald ein neues, schönes Zuhause ziehen zu lassen, bekamen wir dann doch eine Absage von der neuen Besitzerin. Er ist nicht nur eine Schönheit, auch sein Wesen ist einfach einmalig! Er möchte aber nur allein gehalten werden und keine Kinder unter 6 Jahren.17-09-05 Snowball

Katzennothilfe ASSISI jetzt auch auf YouTube!

Um Ihnen einen noch besseren Eindruck von unseren Katzen zu vermitteln, versorgen wir Sie ab jetzt mit YouTube-Videos. So hoffen wir, dass wir unsere Schützlinge noch schneller an fürsorgliche Familien vermitteln können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21.07.2017
Wochenrückblick

17-07-21 Gysmo1

Eine Woche des großen Bangens und der Hoffnung zugleich liegt hinter uns. Wir mussten am 14.07. mit „Gysmo“ zur Not-OP. Trotz großer Sorge, dass er den Eingriff überlebt, blieb uns keine andere Wahl. Der Tierarzt musste seinen Darm wieder fixieren und eine große Wasseransammlung absaugen. Nach 5 Stunden kam „Gysmo“ wieder zu sich und wir konnten aufatmen.

Wir hoffen sehr, dass es trotz seines kritischen Zustands zu keiner weiteren Komplikation kommt. Ein erneuter Tierarztbesuch legte eine Trümmerfraktur des Beckens offen, sodass „Gysmos“ Schwanz amputiert werden muss. Weiterhin werden viele Untersuchungen und Tierarztbesuche von Nöten sein.

Wir bitten sehr um Unterstützung, damit wir weiter bestmöglichst für den kleinen Schatz sorgen können! Über sein Befinden werden wir natürlich weiterhin berichten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 13.07. erreichte uns ein dringender Notruf aus Kranichfeld. Eine Familie hatte beim Waldspaziergang zwei etwa 10 Wochen alte Kitten in einem durchlöcherten Eimer gefunden. Alle Versuche, Hilfe durch den Tierschutz oder Tierheime zu bekommen, schlugen fehl, sodass wir die letzte Anlaufstelle waren.

Die beiden Kätzchen waren anfangs noch sehr verstört und scheu. Das hat sich inzwischen allerdings gelegt, sie sind aufgeweckt und freuen sich über Streicheleinheiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


„Wer eine Tierseele rettet, rettet nicht die Welt, aber setzt ein Zeichen, dass die Welt noch zu retten ist.“


10.07.17
Wochenrückblick

17-07-08_Gysmo3

Am 04.07. erreichte uns ein Hilferuf aus dem Weimarer Land. Ein Retter hatte am Straßenrand eine total geschwächte und verletzte Katze gefunden. Er nahm an, dass sie angefahren wurde. Nachdem er alle Hebel in Bewegung setzte und mehrere Telefonate führte, war unser Verein sein letzter Rettungsanker.

Wir fanden ein hilfloses Wesen vor und brachten es in unsere Pflegestelle, wo wir sofort die ersten Maßnahmen durchführten. Der Kater hatte keinerlei äußerlichen Verletzungen, jedoch waren seine Hinterbeinchen gelähmt und sein Schwanz scheinbar abgestorben. Am darauffolgenden Tag stellte der behandelnde Tierarzt die gleiche Diagnose. Er stellte die Vermutung an, dass das Tier nicht angefahren, sondern eher gequetscht wurde. Eine solche Verletzung könnte er sich durch ein Kippfenster zugezogen haben. In den folgenden Tagen war es sehr unsicher, ob das Tier überhaupt überlebt. Fast täglich wurde der Kater beim Tierarzt mit Spritzen versorgt.  Seine Ausscheidungen sind sehr unkontrolliert und er benötigt ständig  Hilfe.

Am Sonntag Abend verschlechterte sich sein Zustand zusehends, sodass wir noch am Abend erneut die tierärztliche Praxis aufsuchen mussten. Die Atmung des Katers war flach und schnell, er hechelte nur noch. Ein cortisonhaltiges Medikament erweiterte seine Bronchien und schon in der Nacht besserte sich sein Zustand und er fing an, selbst Nahrung aufzunehmen.

„Gysmo“ ist ein kastrierter, aber nicht gechipter Kater, welcher sehr menschenbezogen ist und vermutlich ausgesetzt wurde. Nur mit viel Geduld wird sich „Gysmos“ Zustand verbessern; eine vollständige Genesung wird es nicht geben. In der nächsten Zeit werden weitere Untersuchungen vorgenommen. Um sicher zu gehen, dass „Gysmo“ alles bekommt, was ihm wieder Lebensmut und Kraft schenkt, benötigen wir dringend Unterstützung! Unsere ganze Liebe hat er schon.

Wenn Sie spenden möchten, dann bitte auf unser Vereinskonto mit dem Vermerk „Gysmo“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


02.07.17
Wochenrückblick

In der vergangenen Woche bekamen wir wieder Fragen zu Katzenproblemen und konnten Hilfestellung geben. Bei einem extremen Fall konnten wir hilfreich eingreifen: Katzenhalter haben ihre Tiere nach einem Umzug einfach zurückgelassen.  Eines der Tiere war hochtragend und brachte zwei Tage später ihre Babies in unserer Pflegestelle zur Welt. Da das Muttertier noch sehr unerfahren und jung ist, braucht sie große Unterstützung. Die Kleinen sind sehr untergewichtig und müssen stündlich zugefüttert werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leider hat es ein Kleines, was auf dem Misthaufen entsorgt wurde (siehe unten), nicht geschafft. Um das Leben des zweiten Kätzchens kämpfen wir aber mit allen Kräften und hoffen sehr, dass es sich stabilisiert.


25.06.2017
Wochenrückblick

Auch in dieser Woche wurden uns zwei dramatische Notfälle gemeldet, bei denen wir schnell handeln mussten.

1. Notfall: weißer, 3 – 4 Jahre alter Kater, kastriert
Der Kater lag übersät von Zecken 6 Stunden in der prallen Sonne und kam nicht mehr auf die Beine. „Snowball“ ist ruhig und sein Wesen unbeschreiblich sanft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2. Notfall:  Katzenmutter mit zwei Babies
Die Kleinen wurden auf einem Misthaufen entsorgt. Glücklicherweise konnten wir das schreiende Muttertier einfangen und in Sicherheit bringen. Die Katze war total ausgetrocknet und hatte sicher seit Tagen nichts gefressen. Außerdem litt sie an extremen Durchfall. Inzwischen kann sie sich mit unserer Hilfe wieder um ihren Nachwuchs kümmern.17-06-26 Babies schwarz


Wir als Verein kämpfen dafür und appellieren an alle Katzenhalter ihre Tiere kastrieren und chippen zu lassen!


Zahlreiche verwaiste Katzenbabys haben in den letzten Tagen und Wochen Aufnahme bei uns gefunden. Liebvoll werden die Babys mit der Flasche aufgezogen und wir hoffen, dass wir ihnen trotz fehlender Mutter einen guten Start ins Leben ermöglichen können!

♦ Unsere  Bankverbindung:

Katzennothilfe Assisi Weimar e. V.
IBAN: DE17 8205 1000 0163 0786 53
BIC: HELADEF1WEM


 

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